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14.08.2004

 

Heute hatte ich mich um 8:00 Uhr mit  Darvor Bendin  zum Laufen verabredet. Davor ist ein bekannter Hamburger Ultraläufer, gebürtig aus Hameln. Er organisiert den  

1. Hamelner Rattenfänger Landschaftslauf am 04.09.2004

Das war für mich natürlich eine große Freude, als er mich fragte, was ich davon hielt.

Ich war natürlich begeistert von der Idee, in meiner Laufheimat einen Ultralauf mit in Leben zu rufen. Spontan verabredeten wir uns, um die Strecke abzulaufen.

Pünktlich wie die Maurer trafen wir uns in Fischbeck am Bahnübergang. Von dort fuhren wir zu seinem Elternhaus, wo wir dann starteten.

Es war ein wunderschöner Laufmorgen. Bestes Wetter den ganzen Weg über und mit 21°C auch nicht zu warm.



Über den Heineberg führte uns der Weg dann nach Hameln. Dort ging es auf den Weserwanderweg weiter, am Pionierübungsplatz entlang in die Stadt. Über die Weserbrücke, wo man einen schönen Blick auf die Staustufe hat, in der das Wasser in weißer Gischt meterhoch aufschäumt, ging es weiter.

Davor an der Weserkai Mauer




Knapp 200 Höhenmeter kamen nun auf uns zu. In langen Serpentinen ging es hoch. An Finkenborn und dem Forsthaus vorbei, erreichten wir dann das Klüthaus mit dem Turm. Da bot sich uns ein imposanter Blick in das Wesertal und auf Hameln. Alleine für den Anblick kann man all die Strapazen auf sich nehmen, es ist einfach wunderbar bei so schönem Wetter die Aussicht zu genießen.



Forsthaus

Der Klütturm



Aber irgendwann muss man man sich auch von diesem Anblick trennen.

Es geht abwärts. Richtung Hameln Innenstadt.



Eine wunderbare Altstadt hat Hameln mit wunderschönen Sehenswürdigkeiten. Aber die überall aufgestellten über mannshohen Ratten, in wunderschöner Aufmachung, mal als Leseratte oder mal als Ratte aus Zeitungspapier, die beleben die Stadt. Über 65 verschiedene Motive gibt es. Mir persönlich gefiel die Feuerwehrratte am Besten. Das sollte man einfach mal gesehen haben.
So liefen wir dann durch das Menschengewühl quer durch die Stadt. Ich knipste dabei über 50 Bilder.


Der Bismarkturm

Aber dann liefen wir wieder ins Grüne. Hoch zum Bismarkturm. Eine Steigung mit 14,7% verlangte uns auf gut 1 ½ km ganz schön Kraft und Ausdauer ab. Aber auch die längste Steigung hat ein Ende.

Wir betrachteten kurz den Bismarkturm, der hinter der Gaststätte steht und liefen dann weiter durch den Friederichswald Richtung Heisenküche.  Neben ihr her bogen wir dann ab in Richtung Schweineberg. Auch wieder steile lange Anstiege folgten hier, teils auf breiten Wegen, teils auf Pfaden. Eine wunderschöne Landschaft. Richtig nach meinen Geschmack. Der höchste Punkt war dann wohl bei ca. 250 m erreicht. Nun ging es bergab in Richtung Unsen. Wir durchliefen die Ortschaft bis zum Wanderparkplatz. Dort genossen wir unsere letzten Getränkereserven und fuhren dann glücklich und zufrieden mit Davor seinem Auto wieder nach Fischbeck.

Ein toller Landschaftslauf, der in Verbindung mit der Süntel Etappe noch deutlich aufgewertet wird. Das muss man einfach einmal erlaufen.

 

Abends

 

Mit Bonnie bin ich dann um 20:00 Uhr noch 8 km am Kanal gelaufen. Von dem Lauf am Morgen hab ich nichts mehr gemerkt. Bonnie hat sogar noch mächtig Tempo gemacht und wollte immer mit den zahlreichen Radfahren, die jetzt noch unterwegs waren, mithalten.

Ein herrlicher Lauftag geht zu Ende.