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Am 24.07.2007 lief ich wieder einmal auf Runde 2 des STUNT 100.


Um 05:00 Uhr starte ich vom Auto am Sportplatz in Sibbesse.

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Das Wetter sieht noch gut aus, aber der Wetterbericht verkündet übelstes Wetter.


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Die Wolken ziehen auf.


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Regenschauer künden sich an.

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Der STUNT 100 ist ein schwerer Lauf. Das hab ich heute wieder auf den Laib geschrieben bekommen. Gut, das ich so eine ausgefeilte Logistik habe.

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Schon um 06:00 Uhr trefe ich auf Hansi. Er ist schon unterwegs, unm die Strecke zu markieren.

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Da kommt wieder ein herrlicher Trail auf mich zu.



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Hansi in Aktion.

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So ein großes Kleefeld hab ich lange nicht gesehen.

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Das Wetter schlägt um.


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Wunderschöne Ausblicke, wenn man sich die Zeit dafür nimmt.

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Ein nagelneuer Wegweiser. Wieviel Arbeit steckt da drin.


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Die Ausblicke sind genial.


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Einfach traumhaft.


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20°C haben wir noch. Aber das ändert sich auch noch.


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Hier in dem Rondel geht es runter nach Everode.

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Trail Schuhe sind hier eigentlich Pflicht.

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Von Weg kaum etwas zu erkennen.

Der STUNT ist schwer. Heute hatte ich das Gefühl, ich laufe 20 km in nassen, kniehohen Gras und 10 km in mannshohen Gras. Von Anfang bis Ende floss das Wasser  aus den Schuhen raus. Der Kraftaufwand für das Laufen im langen Gras ist enorm. Dazu kommen Klettereinlagen über reichlich umgestürzte Bäume. Einfach herrlich.

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.Direkt hinter der von mir betreuten Verpflegungsstation beginnt der wohl härteste Bergeinstieg. Auf nassen, rutschigen Lehmboden oder im mannshohen Gras kommst Du auf einen wirklich laufenswerten Trail. Man kann es nicht beschreiben, man muß einfach dort laufen.


An umgestürzten Bäumern hab ich Äste abgebrochen, um einen Durchgang zu schaffen.Rechts und links daneben gab es kein Durchkommen.

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Das DRK macht auf dem Sportplatz ein Ferienlager.

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Everode.

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Jetzt wird es spannend. Kletten und Disteln werden Dich gewaltig ausbremsen.

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Gelenkig mußt Du sein, klettern können. Viel Spaß.

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Immer wieder schöne Ausblicke, wenn Du Dir Zeit nimmst und einmal abseits der Strecke verweilst.

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Die zweite Schlange, die ich dieses Jahr entdecke.

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Regen und Sturm ist aufgekommen. Meine Logistik bewährt sich. Wenn der Rucksack auch ziemlich schwer ist, aber es lohnt sich. Hier mußt Du auf jedes Wetter gefaßt sein.

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Im Deat Valley verläuft die Bahnstrecke. Audis, VW´s und Container werden hier in Mengen transportiert, die schon fast unvorstellbar sind. Sie begleiten Dich eine lange Zeit über.

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Immer wieder Gras, die Füße werden naß und schwer, bleiben naß und schwer.

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Eine Freude im trüben Wetter. Die Blüte leuchtet so herrlich.


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Der Sturm nimmt Orkanformen an. Der Regen peitscht von der Seite her.Freue mich auf den Berg, da bin ich geschützt.

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.Die Bilder sagen alles.


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Die armen Bauern, die ihre Ernte noch nicht einfahren konnten.




Nach 9:35 Std. bin ich wieder am Auto. 168 Bilder geknipst. Nur ein Teil davon kann ich hier zeigen. Trotz Regen und Sturm: Es war einfach genial.

3 Liter Wasser, 2 x 0,3 Liter Cola, 1 Banane und 1 Apfel waren meine Verpflegung. Dazu hatte sich noch eine Naht am Hosenbein aufgelöst. Die Stelle scheuerte heftig. Im Rucksack war aber eine Wechselhose. Das hat sich wieder ausgezahlt. Darum werde ich den Inhalt des Rucksackes auch unverändert belassen, auch wenn er dadurch nicht gerade leicht ist.

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