Home
Blog
Gästebuch
Familie
Freunde
Laufanfänger
Geocaching
 Laufen, mein Hobby
Jahre in Tabellenform
Schönste Läufe
ESV Minden
Alle Streak
Tagebuch 2018
Tagebuch 2017
Tagebuch 2016
Tagebuch 2015
Tagebuch 2014
Tagebuch 2013
Tagebuch 2012
Tagebuch 2011
Tagebuch  2010
Tagebuch 2009
Tagebuch 2008
Tagebuch 2007
Tagebuch 2006
Tagebuch  2005
Tagebuch 2004
Laufberichte 2017
Laufberichte 2014
Laufberichte 2013
Laufberichte 2012
Laufberichte 2011
Laufberichte 2010
Laufberichte 2009
Run for Help
1. Ultra 2009
1. Berglauf 2009
Laufberichte 2007
Laufberichte 2006
Laufberichte 2005
Laufberichte 2004
Laufberichte 2003
Laufjahre u. Sonstiges
Multimedia  "Laufen"
Schmunzelseite
Bilder
Privat
Links
Impressum
  
 


Zurück zu den Wurzeln.

Der Berg ruft.  Heute ganz laut und deutlich. Ich kann nicht wiederstehen. Die neuen Trailschuhe müssen ausgiebig getestet werden, es hält mich einfach nichts mehr.
Traurig bleiben die beiden Hunde zurück. Aber im Berg gibt es kaum Wasser und bei den Bergabpassagen kann ich die beiden nicht bändigen. Da müssen wir noch dran üben.
Also bin ich schweren Herzens alleine losgefahren.
Bei Opa Walter am Lehmberg stellte ich das Auto ab und dann eroberte ich den Berg zurück.
Alleine der Geruch ist hier schon ganz anders als im Schaumburger Wald. Dort riecht es immer nach Sumpf und brachigen Wasser, hier gibt es nur frische Luft.
Die Vöglein singen so ausgiebig, das ich denke, sie freuen sich, das ich wieder hier bin und bringen mir ein Willkommensständchen.
Ein schöner Spruch am Waldeingang den man auch berherzigen sollte.
Hier beginnt mein Lieblingsweg, der Schlangenweg.
Der Trail beginnt, die Vorfreude steigt.
Auf und Ab, wie im Leben. Diese Wege liebe ich.
Auch das hohe Gras macht Freude. Nur anschließend Zecken suchen.
Da geht das Läuferherz richtig auf.
Die Windmühle in Eisbergen, davor die meistbefahrene Autobahn in Deutschland, die A2. Ihr Krach begleitet mich lange Zeit.
Immer wieder schöne Ausblicke ins Wesertal.
Dann passiere ich an ganz abgelegener Stele die Weide. Die Tiere sind ganz friedlich und beachten mich kaum.
Das junge Kälbchen ist ganz zutraulich.
Die Herde beobachtet mich.
Da hinten liegt Hameln.
Hier biege ich jetzt von der Autobahnseite ab und schon nach wenigen hundert Metern ist der Lärmpegel der Autobahn vergessen. Ein ewig langer Anstieg liegt vor mir. Gerne von Reitern genutzt.
Paßt genau mit meinem Navi überein.
Noch einmal erreiche ich einen besonders schönen Weg.
Nach 15,7 km bin ich wieder am Auto. So einen Lauf sollte ich mir wöchentlich verordnen.