Home
Blog
Gästebuch
Familie
Freunde
Laufanfänger
Geocaching
 Laufen, mein Hobby
Jahre in Tabellenform
Schönste Läufe
ESV Minden
Alle Streak
Tagebuch 2018
Tagebuch 2017
Tagebuch 2016
Tagebuch 2015
Tagebuch 2014
Tagebuch 2013
Tagebuch 2012
Tagebuch 2011
Tagebuch  2010
Tagebuch 2009
Tagebuch 2008
Tagebuch 2007
Tagebuch 2006
Tagebuch  2005
Tagebuch 2004
Laufberichte 2017
Laufberichte 2014
Laufberichte 2013
Laufberichte 2012
Laufberichte 2011
29. Idaturmmarathon
20.11.2011 Bückeberge
12.11.2011 Wald
11.11.2011 Rote Klippe
06.11.2011 Bückeberge
3.10.11 Klippenturm
24.09.2011 Erinnerungen
Um den Fernsehturm
Laufen mit Karin und Sandra
Lauf mit Freunden
Laufberichte 2010
Laufberichte 2009
Laufberichte 2007
Laufberichte 2006
Laufberichte 2005
Laufberichte 2004
Laufberichte 2003
Laufjahre u. Sonstiges
Multimedia  "Laufen"
Schmunzelseite
Bilder
Privat
Links
Impressum
  
 


Heute sind Michael und ich eine gemeinsame Runde im Schaumburgerwald gelaufen. Wunderschönes Herbstwetter mit strahlend blauem Himmel. Läuferherz, was willst du mehr.

Am Sperrtor bei Stromkilometer 106,7  starten wir und laufen zuerst durch den Hafen Berenbusch. An der ersten Brücke queren wir den Mittellandkanal um dann gleich in den Wald einzutauchen.

Zwei Kilometer später verlassen wir den Wald um über die Kreisstraße den nächsten Einstieg in das Herz des Schaumburger Waldes zu erreichen. Hier liegen viele schöne Sehenswürdigkeiten, stellenweise tief im Wald versteckt. Wanderer und Radfahren passieren oft diese versteckten Stellen, ohne zu wissen, was dort für Kleinod liegen. Ein paar davon möchte ich Michael heute mal zeigen.

Aber zuerst laufen wir in einen wunderschönen Trail hinein. Durch kniehohes Sumpfgras, an Ameisenhügeln vorbei, kommen wir immer tiefer in den Wald.

Die erste Sehenswürdigkeit, auf die wir stoßen, ist das kleine „Schloss Baum“. Wunderschön gelegen, mit Bachläufen umgeben, knöcheltiefes Buchenlaub unter den Füßen. Einfach nur schön.

Ein paar Hundert Meter weiter erreichen wir dann die Pyramide.




Ich mache ein „Beweisfoto“ von Michael vor dem Hintergrund der Pyramide.

Nun führt uns ein langer Schotterweg wieder in Richtung Heimat. Doch vorher treffen wir noch auf das Mausoleum der Juliane. Ziemlich versteckt liegt es hinter dichten Büschen. Wer das nicht weiß, der läuft bestimmt dran vorbei.

Nachdem wir auch diesen schönen Platz besichtigt haben, laufen wir über den gut ausgebauten Radweg zur Kreisstraße und an ihr entlang bis zum Spülfeld. Hinter dem Spülfeld laufen wir weiter und erreichen den Hafen Berenbusch und dann das Sperrtor. Fast 16 km lang war der heutige Lauf. Für meine Verhältnisse sind wir recht zügig gelaufen. Es hat mir nichts ausgemacht und gibt Hoffnung, dass ich langsam aber sicher wieder an alte Zeiten anknüpfen kann.

Danke, Michael. Es hat wieder richtig Spaß gemacht, Dir meine Heimat zeigen zu dürfen.