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Das wunderschöne Wetter lockt mich raus. Da kann ich nicht in der Bude sitzen, da muss ich in die Natur hinaus.

Das Ziel ist der Süntel, der immer wieder schön zu belaufen ist.

Auf der Seite  Süntel.com  findet man sehr viel Informationen. Sehr schön, die Seite.

An der Papp Mühle starte ich. Am Ende stehen hier 17 km auf dem Display.


Wassertretstelle, im Sommer sehr angenehm, nach langen Lauf dort die Füße zu kühlen.
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                                                       Der Blutbach
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                             Vorbei an der Baxman Baude, die heute leider zu hat.
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              Neben dem Blutbach her führt der Weg jetzt auf 6,75 km nur bergauf.
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Der kleine See, deswegen bin ich hier. Im Sommer kann man ihn nicht sehen, weil er vollkommen zugewachsen ist. Nun liegt er hier vor mir, noch im tiefen Winterschlaf.
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Am Dachtelfeld angekommen. Geschichtsträchtiger Boden unter den Füßen.
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Hier oben gibt es Eis und Schnee. Das kann ich gar nicht mehr gebrauchen
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                                        Mehr davon zu lesen gibt es     hier.
                                                     Wegweiser gibt es genug.
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                     Eine typische Süntelbuche. Holzwirtschaftlich gesehen nur Unkraut.
Neu errichtete Schutzhütte.
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Ja, der Berg hier ist nicht ungefährlich.
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                             Die Aussichtsplattform Grüner Altar.
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                                                   Herrliche Aussicht von hier oben.
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                        Die Teufel Kanzel nennt sich der Aussichtspunkt.
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                               Die Rauchsäule in der Ferne kommt vom KKW-Grohnde.
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Hier könnte ich stundenlang die Aussicht genießen.
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Ein elendig langer Weg, gespickt mit vielen Eis und Schnee bedeckten Stufen, führt mich zurück zum Auto. Herrlich war es wieder. Besonders das Ehepaar aus Pötzen, deren Bekanntschaft ich schon an der Eulenflucht im Auetal machte, hat mich sehr gefreut. Wir haben uns hier nach drei Jahren wieder getroffen und viel erzählt. Damal hatte ich Malte und Bonnie dabei, da konnten sie sich noch genau erinnern.